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Fotos und Texte aus dem Kreis Neuwied

  


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„Unhaltbare Situation“: Fehlende Barrierefreiheit am Bahnhof

Stadt Neuwied

Es ist ohne Zweifel eine „unhaltbare Situation“, wie Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth (links) betont: die fehlende Barrierefreiheit auf Gleis zwei im Bahnhof von Engers. Sie führt sogar dazu, dass aus Richtung Köln kommend Menschen mit Beeinträchtigungen bis zum Bahnhof Koblenz fahren und dort in einen Zug zurück nach Engers umsteigen müssen, um auf Gleis eins zu gelangen.  Der Ortsverein der SPD hatte das Thema aufgegriffen und sich mit dem Problem an die Stadtverwaltung gewandt.

30 Jahre - Pflegeeltern Ehepaar Grolmes in den „Ruhestand“ verabschiedet

Kreis Neuwied

Nach 30-jähriger Betreuung von Pflegekindern, in den letzten Jahren als Bereitschaftspflegestelle für das Kreisjugendamt Neuwied, ging das Ehepaar Grolmes aus Anhausen nun in den wohlverdienten „Ruhestand“. Aus diesem Anlass wurde das Ehepaar Grolmes im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch den 1. Kreisbeigeordneten und Jugendamtsdezernent Achim Hallerbach und zahlreiche Mitarbeiter/Innen des Kreisjugendamtes in den nunmehr wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Damit verbunden war ein herzliches Dankeschön für jahrelange unkomplizierte und aufopferungsvolle Arbeit mit den ihnen anvertrauten Kindern.

Nach 30-jähriger Betreuung von Pflegekindern, in den letzten Jahren als Bereitschaftspflegestelle für das Kreisjugendamt Neuwied, ging das Ehepaar Grolmes aus Anhausen nun in den wohlverdienten „Ruhestand“. Aus diesem Anlass wurden Rita (erste Reihe 2.v.l.) und Helmut (3.v.l.) Grolmes im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch den 1. Kreisbeigeordneten und Jugendamtsdezernent Achim Hallerbach (links) und zahlreiche Mitarbeiter/Innen des Kreisjugendamtes in den nunmehr wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Mit alten Rechnungen von 1941 ein Jahr Strom gewonnen

Stadt Neuwied

SWN-Aktion belohnt treue Kunden
Neuwied. Wer besitzt die älteste Stromrechnung? Als die Stadtwerke Neuwied (SWN) ihren Kunden diese Frage stellten, hätte niemand geglaubt, dass die Teilnehmer damit einen Einblick in mehr als 70 Jahre Neuwieder Geschichte geben würden. Karl-Heinz Jung und Werner Fleischer punkteten nicht nur mit den historischen Papieren: Sie dürfen sich nun über ein Jahr Strom freuen – ohne selbst dafür einen Cent in Rechnung gestellt zu bekommen.

V.r.: Michael Bleidt von der SWN übergab die Gewinne für die ältesten Rechnungen an Karl-Heinz Jung und Werner Fleischer (mit Ehefrau). Sie zahlen ein Jahr lang keinen Cent für ihren Strom.

Blutkrebs: Bundeswehr-Soldat gibt italienischem Familienvater Hoffnung auf Leben

Sonstige Nachrichten

Stammzellspender Eric Christen aus Leutesdorf ist in Mayen stationiert – Stefan-Morsch-Stiftung sucht Nachahmer: Typisierungstermine in Neuwied und Asbach
Der junge Oberfeldwebel eilt geschäftig über das Gelände der General-Delius-Kaserne in Mayen. Für das Gespräch über die „gute Sache“ nimmt er sich im Laufen durch frische Eifeler Luft aber gerne Zeit. Schließlich gehören für Eric Christen aus Leutesdorf (Kreis Neuwied) Informationen zum täglichen Geschäft: In Mayen ist das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr mit rund 900 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Beschäftigte zuhause. Die „gute Sache“ – das ist dieses Mal aber nicht militär-strategischer Natur. Es ist die Stammzellspende des 27-Jährigen bei der Stefan-Morsch-Stiftung in Birkenfeld. Und es bedeutet eine Lebenschance für einen Familienvater in Italien.

Mitmachen - Mitentscheiden: Stadt lädt zum Dialog

Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung

Wie geht es weiter in der südöstlichen Innenstadt?

Vor acht Jahren wurde die südöstliche Innenstadt von Neuwied in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ des Bundes und des Landes aufgenommen. Vieles hat sich hier seitdem sichtbar verändert. Was nun künftig angepackt werden soll, dazu lädt die Stadt die Bürger zu einem Dialog ein.

Das Gebiet schmiegt sich zwischen Pfarrstraße und Langendorfer Straße an den Rhein, umfasst darüber hinaus den Bereich zwischen Sandkauler Weg und der Bebauung östlich der Germaniastraße. Nicht nur bauliche Erneuerungen sind erkennbar, das Viertel ist auch mit einer Vielzahl kultureller Angebote deutlich attraktiver geworden und es entwickelt sich nicht zuletzt durch das Engagement aktiver Bürger eine lebendige Nachbarschaft.

IG Metall Neuwied ruft auf: Stopp TTIP und CETA

Veranstaltungen in Neuwied und Umgebung

Für einen gerechten Welthandel

Neuwied, 15. September 2015. Bei der Delegiertenversammlung der IG Metall Neuwied am 14. September hielt Wilfried Kurtzke vom IG Metall Vorstand ein Impulsreferat zu TTIP und CETA. Ende 2015 sollen die Verhandlungen zu den Details von TTIP abgeschlossen sein. Er sieht große Probleme auf die Beschäftigten in Europa zukommen. Im Vergleich zu Deutschland ist die Regulierung der Arbeitsmärkte und die Ausgestaltung von ArbeitnehmerInnenrechten in den USA wenig ausgeprägt.

Baustelle in Gierenderhöhe dauert länger als geplant

Kreis Neuwied

Der Kreisverwaltung Neuwied liegen inzwischen Informationen der bauausführenden Firma vor, wonach die Baumaßnahme in Gierenderhöhe deutlich mehr Zeit als ursprünglich geplant, möglicherweise bis Mitte oder Ende November, in Anspruch nehmen soll. Dadurch würde auch die derzeitige Einbahnregelung noch länger bestehen bleiben müssen.

 

Bürgermeister Kilgen dankt Ehrenamtlichen für ihren Einsatz

Stadt Neuwied

In Neuwied gibt es eine große Zahl von Vereinen, die sich der Verschönerung und Pflege der Stadt und ihrer Stadtteile verschrieben haben. Dazu gehören auch die „Jungen Alten Hüllenberg“. Schon seit 2001 treffen sich die - derzeit 12 - Männer jeden Mittwochmorgen, um ein kleines Schwätzchen zu halten, aber in erster Linie um anfallende Arbeiten im Ort zu erledigen. Dazu gehören neben wiederkehrende Aufgaben wie der Säuberung der Dorfbrunnenanlage, das Instandhalten von Bänken aber auch die Anlage und Pflege von Blumenbeeten.

Fürstenweg wird offiziell eröffnet

Sonstige Nachrichten

Wanderer sind bereits auf dem Rundwanderweg unterwegs

Viele Wanderer schätzen heutzutage vor allem die gut markierten Rundwanderwege mit einer abwechslungsreichen Wegeführung. So verzeichnen gerade die beiden zertifizierten Rundwanderwege im Naturpark, der Bärenkopp und die Iserbachschleife, großen Zuspruch, so Dr. Friedericke Weber vom Naturpark Rhein-Westerwald e. V..

SWN bleiben deutlich in der Gewinnzone

Stadt Neuwied

2 Millionen plus für 2014 – Herschbach: Solide Wirtschaften mit sozialer Verantwortung

Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) weisen nach dem Jahresabschluss für 2013 auch für 2014 wieder ein starkes Ergebnis vor. Für Geschäftsführer Stefan Herschbach ein Zeichen, dass die Stadt über ein kerngesundes Unternehmen verfügt.
Nach Steuern stehen für das Jahr 2014 knapp 1,99 Millionen Euro Gewinn zu Buche. „Damit bewegen wir uns auf ähnlich hohem Niveau wie das Jahr zuvor, wo es 2,24 Millionen waren“, so Herschbach. Dabei war es eigentlich kein einfaches Jahr: „Zum einen hatten wir einen milden Winter und entsprechend geringere Erlöse, was wiederum unsere Kunden gefreut hat. Zum anderen war es das erste volle Jahr nach der Sanierung der Deichwelle und wir wussten nicht, wie schnell wir unsere Gäste wiedergewinnen würden.“

Jugendscout und Jobfux werden weiter gefördert

Kreis Neuwied

Land, Kreis und Stadt sichern wichtige Jugendberatung

Bereits seit neun Jahren kann das Jugendberatungszentrum Neuwied (JBZ) im Rahmen der Programme Jobfux und Jugendscout Schülerinnen und Schüler im Übergang von Schule und Beruf unterstützen und den Einstieg arbeitsloser Jugendlicher und junger Erwachsener in Qualifizierung und Beschäftigung begleiten. Mittel des Landes Rheinland-Pfalz, des Europäischen Sozialfonds, des Landkreises und der Stadt Neuwied sichern diese wichtige Jugendberatung nun um ein weiteres Jahr bis zum 30.06.2016

(v.l.n.r.) Agnes Ulrich, Leiterin der Abteilung Soziales der Kreisverwaltung Neuwied,Hildegard Person-Fensch, Leitende Regierungsdirektorin des Landkreises,Michael Mang, Beigeordneter der Stadt Neuwied,Klaudia Krämer, Geschäftsführerin JBZ,Kriemhild Seegers, Geschäftsführerin JBZ,Jürgen Gügel, Leiter der Abteilung Jugendförderung der Stadt

Der Ball rollt wieder in Neuwied-Feldkirchen

Stadt Neuwied

Es ist vollbracht, der Hartplatz in Feldkirchen ist nun der zweite Kunstrasenplatz im Stadtgebiet von Neuwied. Doch bis mit dem Umbau im Juni begonnen werden konnte, waren viele Telefonate und beharrliches Nachfragen beim Innenministerium durch die Vereine und Oberbürgermeister Nikolaus Roth nach Fördergeldern von Nöten gewesen.  Mit einem Augenzwinkern berichtete der rheinland-pfälzische Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, dass er zu Weihnachten seine Ruhe vor den Neuwieder Nachfragen haben wollte und deshalb im vergangenen Dezember den Förderbescheid über 100.000 Euro bewilligte. Die restlichen 400.000 Euro der Bausumme brachte die Stadt Neuwied auf. „Derzeit haben wir rund 450.000 Euro verbraucht. Es sind aber noch kleinere Arbeiten auszuführen, so dass wir im Rahmen bleiben. Dies war aber auch nur möglich, weil die beiden Sportverein, SV Feldkirchen und CSV Neuwied, tatkräftig mit angepackt haben“, bedankte sich Oberbürgermeister Nikolaus Roth bei den ehrenamtlichen Helfern.

Marcel Neumann gewinnt Karate Budokan Cup in Bochum

Kreis Neuwied

Insgesamt 5 Medaillien für das KSC Karate Team

29. August 2015, Bochum

Einen erfolgreichen Start nach der Sommerpause legte das KSC Karate Team in Bochum hin. Mit 1x Gold, 3x Silber und 1x Bronze eine sehr gute Bilanz.

Das KSC Karate Team konnte in Bochum in insgesamt 3 Kategorien das Finale erreichen. Marcel Neumann sicherte sich dabei in der Leistungsklasse die Goldmedaille.
Als weiteres erreichten Lara Neumann, Justin Müller und Melina Gelhausen das Finale. An diesem Tag mussten sie sich jedoch mit Platz zwei zufrieden geben, trotz sehr starker Leistungen.

Marcel Neumann während einer Fausttechnik zum Kopf

Unterstützerkreis „Hahn packt’s an“ trifft sich am 17. September

Stadt Neuwied

Mitglieder und weitere Interessierte herzlich willkommen  

Vor rund zwei Wochen haben die beiden Initiatoren des Unterstützerkreises „Hahn packt’s an“, Simone Klein und Hans Peter Rodenkirch, den Startschuss der Wählerinitiative zur Unterstützung des Oberbürgermeisterkandidaten Martin Hahn gegeben. Jetzt laden sie am 17. September 2015, um 19:00 Uhr in den Landgasthof „Alt Irlich“, Brunnenstraße 5, 56567 Neuwied ein. Zur besseren Vorbereitung bitten die Organisatoren um Anmeldung an unterstuetzer@martinhahn-neuwied.de.

Simone Klein und Hans Peter Rodenkirch freuen sich zusammen mit OB-Kandidat Martin Hahn auf ein Wiedersehen am 17. September.

Spielplatz an Adalbert-Stifter-Straße wieder frei

Sonstige Nachrichten

Jetzt können die Kids wieder auf dem Spielplatz in der Adalbert-Stifter-Straße im Neuwieder Stadtteil Feldkirchen toben. Rund 34.000 Euro haben sich Stadt und Servicebetriebe den Umbau und die teilweise Erneuerung der Anlage kosten lassen.  Dazu gehörten die Installation neuer Spielgeräte, darunter eine Nestschaukel,  und die Erneuerung der Rasenfläche. Die Arbeiten wurden nun abgeschlossen.  

Neuer Standort für das Schadstoffmobil in Asbach

Kreis Neuwied

Marktplatz-Termine fallen weg

Asbach. Wie die Kreisverwaltung Neuwied mitteilt, wird der Aufstellort des Schadstoffmobils dauerhaft verlegt. Bereits am 23.09.2015 wird das Schadstoffmobil auf dem Parkplatz am alten Sportplatz und nicht mehr auf dem Marktplatz in Asbach aufgestellt.

Leckeres Eis für die Kinder der AWO-Stadtranderholung

Stadt Neuwied

Es ist schon eine liebgewordene Tradition, dass am letzten Tag der AWO-Stadtranderholung im Neuwieder Parkwald Segendorf die Kinder mit einer kalten Leckerei überrascht werden. Gesponsert wird das Eis-Vergnügen von der Sparkasse. Wie sehr die Kids sich darüber freuten, beobachteten Landtagsabgeordneter Fredi Winter (hinten links) und der Neuwieder Oberbürgermeister Nikolaus Roth (hinten rechts), der sich noch ein wenig Zeit nahm und mit den Kindern über ihre Erfahrungen der letzten zwei Wochen Freizeit sprach.

Stadt richtet Raiffeisen-Turnhalle für Flüchtlinge her

Stadt Neuwied

Vorübergehende Unterkunft - Bürgerinfo am 19. September

Flüchtlinge möglichst dezentral unterzubringen und im Stadtgebiet zu verteilen, bleibt nach wie vor oberstes Ziel der Verwaltung. Die aktuelle Entwicklung mit steigenden Zahlen von Menschen, die nach Neuwied kommen, verlangt jedoch, vorübergehend eine Sammelunterkunft zu schaffen. Die wird nun in der Sporthalle der Raiffeisenschule inklusive der kleinen Halle nebenan eingerichtet.

"Es ist uns bislang gut gelungen, die Menschen dezentral zu versorgen" erklärt Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth und lobt die große Hilfsbereitschaft, die er immer wieder antreffe in der Stadt. "Ob von Vereinen, Verbänden oder Privatleuten - die großartige Unterstützung erfülle ihn mit Stolz und Dankbarkeit, fügt der OB hinzu. Ehrenamtliche, die sich außerhalb der Wohlfahrtsorganisationen betätigen, und Bürger, die sich engagieren wollen, können sich bei der Anlaufstelle im Rathaus unter 02631 802-5050 melden oder an fluechtlingshilfe@stadt-neuwied.de mailen.


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Sonntag, 25. Februar 2018

    

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