Das 1x1 der grünen Tonne

Foto: Laura Tries
Kreis Neuwied. Sie ist der Sonderfall unter den Mülltonnen: Die grüne Tonne. Zwar sieht sie aus wie eine „normale“ Tonne, wird im selben Rhythmus geleert und taucht auch in unserem Abfuhrkalender auf – doch unterscheidet sie sich maßgeblich von den anderen Tonnen. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied klärt auf, was es mit der grünen Tonne auf sich hat und wie man sie korrekt befüllt.
Welches System steckt hinter der grünen Tonne?
Jedes Mal, wenn man im Supermarkt ein in Plastik oder Leichtmetall verpacktes Produkt erwirbt, zahlt man die Entsorgung der Verpackung mit. Über diesen Mehrpreis finanzieren sich die Dualen Systeme in Deutschland (kurz: DSD). Von den Einnahmen sammeln und verwerten privatwirtschaftliche Unternehmen, wie im Landkreis Neuwied die PreZero GmbH & Co. KG, Leichtverpackungsabfälle. Daher wird diese Tonne auch als Tonne für Leichtverpackungen (LVP-Tonne) bezeichnet. Müllgebühren werden für die grüne Tonne keine erhoben.






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