Landrätekonferenz Nord fordert praxistaugliche Fachkräfteeinwanderung

Landrat Hallerbach: Internationale Fachkräfte sind essenziell für Wirtschaft und kommunale Daseinsvorsorge – Bessere Rahmenbedingungen schaffen – Berufsqualifikationen schneller anerkennen – durchgängig digitale Verfahren
Foto: Martin Boden / Kreisverwaltung Neuwied
Altenkirchen/Rheinland-Pfalz. Die Fachkräfteeinwanderung muss praxistauglich gemacht werden. Dafür sprechen sich die in der Landrätekonferenz Nord vertretenen Landrätinnen und Landräte in einem weiteren gemeinsamen Positionspapier aus, das neben der Erklärung zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts ebenfalls im Rahmen der jüngsten Sitzung im Kreishaus Altenkirchen beschlossen wurde. Im Mittelpunkt des Forderungs-Katalogs stehen verlässliche Verwaltungsverfahren, eine bessere Abstimmung zwischen Bund, Land und Kommunen sowie die langfristige Bindung von Fachkräften.











