SpieGelBild-Akteur*innen auf der 10. World Conference
SpieGelBild-Akteur*innen auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA)
Um über die Bedeutung von Spiel, Spielzeug und Gesellschaft zu diskutieren, haben sich Forschende aus aller Welt auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA) in Augsburg getroffen. Forschende und Studierende aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik der Universität Koblenz haben sich aktiv mit wissenschaftlichen Beiträgen beteiligt.
Die Konferenz stand unter dem Leitthema „Zeitgeist in Toys and Games“. Mitglieder des Konsortiums SpieGelBild – Spielend Gesellschaft bilden – organisierten und gestalteten für die ITRA das Symposium „Playing Between Norms: (Board) Games as Sites of Cultural Adaption, Empowerment, and Representation“. Lars Boettger M. A., Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl und Prof. Dr. Wiebke Waburg vom Institut für Pädagogik der Universität Koblenz stellten Forschungsergebnisse dazu vor, wie sich Grundschulkinder in Tansania westliche Brettspiele aneignen.

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