Integration darf nicht warten: Neuwied übernimmt Verantwortung

Versorgungslücke: Stadt und Volkshochschule sichern Übergang mit eigenem Angebot an Sprachkursen
Fotos Ulf Steffenfauseweh (Archiv).
Seit Dezember vergangenen Jahres sorgt die Aussetzung zahlreicher Zulassungen zu Integrationskursen bundesweit für erhebliche Unsicherheit bei Betroffenen und Bildungsträgern. Insbesondere Menschen aus EU-Staaten sowie weitere besonders schutzbedürftige Gruppen konnten seitdem keine Zulassung mehr zu einem Integrationskurs erhalten. Für viele Zugewanderte bedeutete das einen abrupten Stopp ihres geplanten Sprach- und Integrationswegs.
Zwar hat das Bundesministerium des Innern inzwischen angekündigt, die Einschränkungen ab Juni wieder lockern zu wollen.


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