Tollwut bei Hund in RLP nachgewiesen
Veterinäramt MYK rät zu Impfung für Hunde und Katzen
25.02.2026 PD-Nr. 053-2026
KREIS MYK. Bei einem importierten Hund im Rhein-Pfalz-Kreis wurde das Tollwut-Virus nachgewiesen. Offiziellen Informationen zufolge verstarb das Tier bereits am 25. Januar. Tollwut ist weltweit weiterhin verbreitet. Für die Einreise von Hunden und Katzen aus anderen Ländern gelten daher rechtlich hohe Anforderungen, um eine Einschleppung der Krankheit zu verhindern. Deutschland gilt seit 2008 als frei von Fuchs-Tollwut, also der klassischen Wild-Tollwut. Hier trat der letzte Fall im Februar 2006 in Rheinland-Pfalz auf. Jedoch besteht durch die illegale Einfuhr von Hunden und Katzen aus Tollwut Gebieten im Ausland, weiterhin die Gefahr einer erneuten Einschleppung der Krankheit. Daher appelliert das Veterinäramt Mayen-Koblenz an alle Hunde- und Katzenhalter, ihre Tiere auch weiterhin gegen Tollwut impfen zu lassen, besonders wenn Kontakt zu aus Drittländern eingeführten Tieren besteht.











