Lebendiges-Neuwied

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Über 240 Jahre ehrenamtlicher Einsatz für das Handwerk

HwK Koblenz zeichnet 14 verdiente Ehrenamtsträger mit Goldener Ehrennadel aus
KOBLENZ. / Foto- Quelle: Michael Jordan -Wenn die Handwerkskammer (HwK) Koblenz einmal pro Jahr Ehrennadeln an besonders engagierte Menschen im Handwerk verleiht, ist das immer wieder aufs Neue eine besonders feierliche Angelegenheit. Denn das Ehrenamt ist hoch angesehen und genau diese Wertschätzung schwang in allen sehr persönlichen Laudationes mit, die HwK-Präsident Kurt Krautscheid hielt. In diesem Jahr bekamen 14 Menschen, die sich in Summe über 240 Jahre ehrenamtlich in ihrer Freizeit einsetzen, die höchste Auszeichnung des Handwerks. Ausgezeichnet wurden für mehr als 15-jährige Tätigkeit 11 Ehrenamtsträger mit der Goldenen Ehrennadel, für eine mehr als 25-jährige Ehrenamtstätigkeit wurde drei Mal sogar die Goldene Ehrennadel mit Brillant verliehen. Den passenden Rahmen bot eine feierliche Veranstaltung im Zentrum für Ernährung und Gesundheit. 

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Deutschlands beste Handwerksgesellen sind „Botschafter und Vorbilder“

Handwerkskammer Koblenz zeichnet voller Stolz die Sieger aus ihrem Kammerbezirk der Deutschen Meisterschaft im Handwerk 2025 aus
KOBLENZ. / Foto- Quelle: Michael Jordan - Mit einer Feierstunde ehrte die Handwerkskammer (HwK) Koblenz ihre besten Nachwuchshandwerker des Jahres 2025 und gratulierte zu ihren Erfolgen bei den Deutschen Meisterschaften im Handwerk – „German Craft Skills“. HwK-Präsident Kurt Krautscheid lobte sie und hatte höchsten Respekt vor ihrer Leistung: „Ihr großartiger Einsatz sagt viel über das Handwerk aus: Als junge Menschen, die mit fachlichem Können und Einsatzfreude überzeugen, identifizieren sie sich öffentlich auf besondere Weise mit dem Handwerk als Ihrem Beruf. Dadurch sind Sie Vorbilder und motivieren zugleich Jugendliche, die sich vielleicht noch nicht festgelegt haben, wohin ihre berufliche Zukunft führt.“ Er dankte allen Landes- und Bundessiegern als „Botschafter des Handwerks“ für ihren Mut und ihr Engagement bei den Wettbewerben. 

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ZF Belegschaft zeigt Kante: Emotionaler Autokorso

[Ahrweiler, Niederzissen / Fotos: Anna Feuerpeil] – Unmittelbar nach einem weiteren Beratungsgespräch zwischen Arbeitgeber, Betriebsrat und der Gewerkschaft IG Metall am 23.02.2026 ist immer noch kein Ziel in Sicht. Das Zeitfenster, welches sich die Parteien gegeben haben, eine Lösung bis Ende März zu finden, schließt sich langsam. Daher erhöht die IG Metall mit ihren Mitgliedern am Standort den Druck! Die IG Metall hat den Arbeitgeber zu Verhandlungen über einen Sozialtarifvertrag aufgefordert und die Mitglieder zu einem Warnstreik am 25.02.2026 aufgerufen.

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Gerne angepackt: Drittes Berufe-Festival in Treis-Karden war ein Publikumsmagnet

Rund 400 Schüler und viele Lehrer aus dem Kammerbezirk besuchten 23 Workshops und Infostände - Motto „Berufsorientierung zum Anfassen“ machte Lust aufs Handwerk
TREIS-KARDEN. / Foto- Quelle: HwK Koblenz / Dagmar Schweickert Nach den erfolgreichen ersten beiden Jahren fand jetzt die dritte Auflage des Berufe-Festivals in Treis-Karden statt. Rund 400 Schüler aus sechs Schulen der Region nutzten in der Sporthalle in Treis-Karden das Event, das unter dem Motto „Berufsorientierung zum Anfassen" stand. Organisiert wurde die Veranstaltung zur beruflichen Orientierung gemeinsam von der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, der Industrie- und Handelskammer Koblenz und der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen. 23 Workshops und Infostände, unterteilt in drei thematische „Areas“, brachten die Jugendlichen auf Tuchfühlung mit handwerklichen, gewerblich-technischen oder gastronomischen Berufen. Neu war in diesem Jahr, dass aus dem gesamten Kammergebiet Lehrer von Gymnasien nach Treis-Karden gereist waren, die an ihren Schulen für die Berufsorientierung verantwortlich sind und nun persönliche Einblicke in das praktisch angelegte Festival erhielten.

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Zahl der Auszubildenden im Bezirk der Handwerkskammer Koblenz bleibt stabil

Jahresstatistik 2025: Handwerk im nördlichen Rheinland-Pfalz verzeichnet konstante Entwicklung bei Ausbildungszahlen – Anteil von Lehrlingen aus dem Ausland steigt
KOBLENZ.  (Foto- Quelle: Photo-Herzmann) - Die Jahresstatistik der Lehrlingsrolle der Handwerkskammer (HwK) Koblenz für das Jahr 2025 zeigt ein weitgehend gleichbleibendes Bild im regionalen Ausbildungsmarkt. Zum 31. Dezember 2025 waren 7.333 Auszubildende in 3.477 Ausbildungsstätten im Kammerbezirk Koblenz eingetragen, zwei Lehrverhältnisse mehr als im Vorjahr. Insgesamt waren am Stichtag 2.821 neue Lehrverträge in die Lehrlingsrolle eingetragen, was einem leichten Rückgang um 20 Verträge im Vergleich zu 2024 entspricht. „Dieses konstante Niveau ist ein wichtiges Zeichen für die Stärke und Zukunftsfähigkeit der Handwerksbetriebe im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der Zuspruch zeigt, dass handwerkliche Berufe für junge Menschen weiterhin attraktiv sind,“ erklärt HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich.

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Intensivmedizin am Kemperhof erweitert ihr Leistungsangebot 

Wenn Herz und Lunge versagen: ECMO-Therapie ist jetzt fest etabliert   
KOBLENZ. (Foto: GK-Mittelrhein/Jutta Münch ) - Zwei Jahre haben sie erfolgreich daran gearbeitet. Nun ist sie im Kemperhof etabliert: die ECMO-Therapie. Sie hat schon vielen Schwerstkranken das Leben gerettet. „Unsere Oberärzte Dr. med. Marius Hegner, Patrick Kassenbrock und Dr. med. José-Manuel Thorweihe haben dafür viel Zeit, Training und Herzblut investiert“, sagt Prof. Dr. med. Samir Sakka, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin. Die ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) ist ein Teilbereich der ECLS (Extracorporeal Life Support)-Verfahren. Vereinfacht kann man dies als Herz-Lungen-Maschine beschrieben, wie sie in der Herzchirurgie während Operationen am offenen Herzen eingesetzt wird. ECMO beruht auf einer apparativ kleineren Variante, die bei akutem Kreislauf- oder Lungenversagen außerhalb des Operationssaals zum Einsatz kommt. Dabei übernimmt eine künstliche Membran außerhalb des Körpers die Sauerstoffzufuhr – arbeitet also als „künstliche Lunge“. Bis zu daumendicke Kanülen werden dafür über die Leiste und den Hals an die Venen angeschlossen – ein sehr anspruchsvoller Eingriff.

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30 Jahre Männerkochkurs „Wiesse Mötze“

Ein Erfolgsrezept an der KreisVolkshochschule Neuwied, Außenstelle Asbach
Asbach.(Fotos: Gabriele Lahr) -  Seit nunmehr 30 Jahren heißt es an der Außenstelle Asbach der KreisVolkshochschule Neuwied: Schürze umbinden, Messer wetzen und gemeinsam genießen. Der Männerkochkurs „Wiesse Mötze“ unter der Leitung von Brigitte Lange feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen – und blickt auf eine ebenso schmackhafte wie kameradschaftliche Geschichte zurück.
Die Idee entstand Mitte der 1990er-Jahre in einem Freundeskreis begeisterter Motorradfahrer. Als die Winterpause näher rückte, stellte sich die Frage: Was tun, wenn die Maschinen ruhen? Die Antwort kam aus der Küche. 1996 wurde der Männerkochkurs gegründet – mit acht engagierten Herren, die fortan nicht nur Motorradgeschichten, sondern auch Kochrezepte austauschten.

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Westerwald Touristik-Service etabliert neue Dialogstruktur

zur strategischen Destinationsentwicklung

Monatliche digitale Info-Session unterstützt Umsetzung der Tourismusstrategie

Westerwald, den 16.02.2026. (Fotograf: Dominik Ketz. ) -  Mit einer neuen monatlichen digitalen Info-Session stärkt der Westerwald Touristik-Service (WTS) die strategische Steuerung innerhalb der Destination. Das Format, das künftig jeden zweiten Dienstag im Monat stattfindet, soll Zusammenarbeit verbessern, Transparenz schaffen und den Austausch innerhalb der touristischen Familie im Westerwald stärken.

Adressiert werden Verbandsgemeinden, Tourist-Informationen sowie funktionale Partner. Ziel ist es, Transparenz zu erhöhen, Rollen zu schärfen und die operative Umsetzung strategischer Projekte effizienter zu gestalten.

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Felixianum wirkt!

Neuwiederin Julia Bodnar macht Sprachen- und Orientierungsjahr in Trier

Trier/Neuwied – „Das Leben ist ein Abenteuer. Wage es!“ Dieser Spruch steht auf einem Stoffbeutel, den Julia Bodnar vor zwei Jahren während des Weltjugendtages geschenkt bekam. Gesagt – getan: Seitdem ist die 19-Jährige aus dem Raum Neuwied auf ihrer persönlichen Abenteuer- und Glaubensreise. Jüngste Station ist das Felixianum, das Sprachen- und Orientierungsjahr im Bistum Trier. Ihr bisheriger Eindruck? „Felixianum wirkt!“

Das Felixianum auf dem Gelände des Priesterseminars und Jugendhauses im Herzen der Trierer Altstadt fühlt sich an wie ein Wohnheim mit mehreren WGs, findet Julia. Mit den anderen sieben Felixianer*innen ihres Jahrgangs teilt sie sich eine Küche und ein Wohnzimmer; ein eigenes Zimmer inklusive Bad hat jede*r für sich.

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Neues UrlaubsMagazin macht Lust auf die Region  

Foto: Titelseite des neuen UrlaubsMagazins  c) Touristik-Verband Wiedtal e.V.
Das UrlaubsMagazin für das Wiedtal und Rengsdorfer Land ist neu erschienen. Es richtet sich an potenzielle Urlaubsgäste und Tagesausflügler, bietet aber auch Einheimischen spannende Tipps. Besonders zu Themen wie Wanderwege, Radwege und Gravelbike oder Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten. Auch die Hotels, Restaurants, Gasthöfe, Ferienwohnungen und Campingplätze aus der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach sind vertreten. Das Cover zeigt in diesem Jahr ein Foto der beliebten Kirschblüte im Römergraben Rengsdorf von Andreas Pacek.

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Volles Haus in Bonefeld:

 Rund 130 Gäste bei „Alexander Schweitzer Tour.“ mit Marie-Christin Ockenfels

BONEFELD: Rund 130 Gäste kamen zur „Alexander Schweitzer Tour“ im Deichwiesenhof in Bonefeld, um mit Alexander Schweitzer, Ministerpräsident und Spitzenkandidat der SPD Rheinland-Pfalz, sowie mit Marie-Christin Ockenfels, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Linz am Rhein/Rengsdorf, ins Gespräch zu kommen. Der Besuch in Bonefeld war einer von rund 40 Terminen, bei denen Alexander Schweitzer derzeit im ganzen Land unterwegs ist, um den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.

Station machte die Tour in einer genossenschaftlich organisierten Dorfkneipe, die durch ehrenamtliches Engagement und gemeinschaftliche Organisation getragen wird und als wichtiger Treffpunkt für das Dorfleben dient. Sie steht beispielhaft für den Zusammenhalt, die Eigeninitiative und den Einsatz vieler Menschen im ländlichen Raum.

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Krankenhaus Boppard: Gespräch laufen

Krankenhaus Boppard: Gespräche zwischen Stadt Koblenz, Landkreis Mayen-Koblenz und Stadt Boppard laufen

Nach den Beschlüssen in der Gesellschafterversammlung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein wird intensiv mit der Stadt Boppard an einer Lösung zum Erhalt des Krankenhauses gesprochen.

Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner, und Jörg Haseneier, Bürgermeister der Stadt Boppard, stehen in einem sehr intensiven, täglichen Austausch untereinander.

Bereits kurz nach der Entscheidung der Gesellschafterversammlung hatten Langner, Landrat Marko Boos und Haseneier miteinander offene und faire Gespräche vereinbart.

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Anmelden: Beste Gesellen messen sich bei Deutscher Meisterschaft im Handwerk

Handwerkskammer Koblenz in diesem Jahr Leitstelle für Wettbewerbe in ganz Rheinland-Pfalz – Geldprämien und Möglichkeit auf Stipendien für Sieger – Anmeldefrist bis 31. März
KOBLENZ. / Foto-Quelle: Photo-Herzmann - Die erste Anmeldephase für die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (DMH) 2026 hat begonnen und die Handwerkskammer (HwK) Koblenz sucht erneut nach besonders motivierten Nachwuchskräften, die in dem mehrstufigen Wettbewerb bis zum Bundesfinale das Handwerk der Region, ihre Ausbildungsbetriebe und ihr Können präsentieren. Noch bis 31. März können sich Junghandwerker mit besonders guten Gesellenprüfungsergebnissen anmelden.
In diesem Jahr hat die HwK Koblenz bei der Meisterschaft eine besondere Rolle: Sie fungiert als Landesleitstelle. Diese Aufgabe wird rollierend zugeteilt: Jede der rheinland-pfälzischen Kammern ist somit alle vier Jahre verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Meisterschaft und richtet viele Prüfungen vor Ort aus. Zunächst finden die Kammerwettbewerbe für die Teilnehmer aus dem Kammerbezirk der HwK Koblenz statt: Diese messen sich beispielsweise in den Berufen der Metall-, Bau- und Malerhandwerke am Samstag, 5. September, in der August-Horch-Straße 6-8.

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Bund fördert „ZukunftsBundRegion“ mit 405.000 Euro für drei Jahre

Die Bundesstadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied als Region erfolgreich um ei-ne Förderung des Bundes beworben. 
Vor Kurzem erhielt die Bundesstadt Bonn stellvertretend für alle Beteiligten den Zuwendungsbescheid über die Förderung des Projektes „Zukunfts-BundRegion“ in Höhe von 405.000 Euro. Es ist damit eines von bundesweit zwölf geförderten Vorhaben im Bundesprogramm "RegioStrat – Strategi-sche Regionalentwicklung" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadt-entwicklung und Bauwesen. 
In den kommenden drei Jahren bis Oktober 2028 wird im Projekt „Zu-kunftsBundRegion“ ein strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) für die bundesländerübergreifende Region Bundesstadt Bonn er-arbeitet. Ziel ist es, die Region als wirtschaftsstarken Raum und funktio-nierende, lebenswerte Heimat für Bürger*innen und Unternehmen zu si-chern und verlässliches zweites bundespolitisches Zentrum weiterzuent-wickeln.

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Fachkräfteentwicklung Interkommunale Kooperationen stehen im Fokus

Austausch mit HUF Haus über gemeinsame Projekte und Impulse für die Region Westerwald„Premium-Qualität Made in Westerwald“, so lautete das Fazit eines gemeinsamen Austauschs mit der Geschäftsleitung der (Foto: Sebastian Lachermeier ) - Firma HUF Haus in Hartenfels mit der Regionalinitiative Wir Westerwälder, den Landräten Dr. Peter Enders (Altenkirchen, Achim Hallerbach (Neuwied), Achim Schwickert (Westerwaldkreis) und den drei Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Im Mittelpunkt standen der Austausch über aktuelle kreisübergreifende Projekte, die wirtschaftliche Entwicklung der Region sowie neue Impulse für Standortmarketing und Tourismus.
Der geschäftsführende Gesellschafter Christian Huf gab Einblicke in Produktion, Unternehmensphilosophie und die aktuelle Situation der Baubranche. Die Rahmenbedingungen für den Hausbau seien derzeit schwierig: Hohe Zinsen, steigende Baulandpreise und eine unübersichtliche Förderlandschaft ließen die Zahl der Baugenehmigungen sinken. Dennoch blickt HUF HAUS optimistisch nach vorn. „Unsere Kunden schätzen den ganzheitlichen Ansatz, die Individualität sowie die hohe Qualität der Bauprojekte“, betonte Christian Huf.

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Gesellschafter des GK-Mittelrhein prüfen Angebot der Stadt Boppard 

Schließungsbeschluss fürs Heilig Geist steht unter Vorbehalt – Zukunftskonzept steht noch im Raum 

KOBLENZ/BOPPARD. Nach intensiven Beratungen haben die Gesellschafter des GK-Mittelrhein heute in ihrer Gesellschafterversammlung einen Beschluss zur Schlie-ßung des Standorts Heilig Geist Boppard zum 30. September 2026 gefasst. Der 
Beschluss steht jedoch unter einem ausdrücklichen Vorbehalt: Sollte die Stadt Boppard bis zum 2. März 2026 bestimmte zentrale Voraussetzungen erfüllen, werden die Gesell-schafter dem Stadtrat Koblenz und dem Kreistag Mayen-Koblenz vorschlagen, in ihren März-Sitzungen den Schließungsbeschluss zu revidieren.

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Grundsteuer: Änderungen müssen angezeigt werden

Fristen beachten

Alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer sind gesetzlich verpflichtet, Änderungen, die für die Bewertung der Grundstücke relevant sind, den Finanzämtern innerhalb einer gesetzlich vorgesehenen Frist mitzuteilen.

Bis wann müssen Änderungen angezeigt werden?

Änderungen müssen grundsätzlich bis zum 31. März des Jahres, das auf die Änderung folgt, angezeigt werden. Änderungen im Jahr 2026 sind also bis zum 31. März 2027 anzuzeigen.

Abweichend davon gilt eine verlängerte Frist zur Anzeige von Änderungen, die 2025 eingetreten sind: hier ist eine Anzeige bis zum 30. April 2026 noch rechtzeitig.

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Digitale Bekanntgabe von Steuerbescheiden

Widerspruch 2026 noch nicht erforderlich

Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuererklärung in Papierform beim Finanzamt einreichen, werden auch im Jahr 2026 weiterhin einen Steuerbescheid in Papierform erhalten. Dies gilt in diesem Jahr auch noch für Steuerpflichtige, die ihre Erklärungen über ELSTER einreichen und bislang einer digitalen Bekanntgabe der Verwaltungsakte noch nicht zugestimmt haben; auch sie erhalten weiterhin ihren Steuerbescheid per Post.

Erst im nächsten Jahr ergibt sich hier eine Änderung. Ab 2027 geht das Finanzamt bei Abgabe einer elektronischen Steuererklärung davon aus, dass man auch den Steuerbescheid elektronisch empfangen will. Sollen in diesen Fällen Steuerbescheide noch in Papierform versandt werden, muss der digitalen Bekanntgabe mit einem Antrag im ELSTER-Konto aktiv widersprochen werden. Die elektronische Widerspruchsmöglichkeit wird im Laufe des Jahres 2026 zur Verfügung gestellt. Aktuell ist ein Widerspruch nicht erforderlich und technisch auch noch nicht möglich.

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Großzügige Spende für Kinder- und Jugendprojekte

Reinhold und Liesel Jung-Stiftung freut sich über Zuwendung der VOR-TOUR
Foto: Annette Dames / Hintergrund: VOR-TOUR der Hoffnung
Die Reinhold und Liesel-Jung-Stiftung freut sich sehr über die Anerkennung ihres Engagements für benachteiligte Kinder und Jugendliche durch die 'VOR-TOUR der Hoffnung'. Dankbar konnten die beiden Stiftungsvorstände Martin und Rüdiger Jung einen wertvollen Spendenscheck entgegennehmen. Gemeinsam mit den Zuwendungen vieler privater Spenderinnen und Spender wird dadurch der Ausbau der erfolgreichen Stiftungsprojekte für noch mehr Kinder und Jugendliche ermöglicht. In diesem Jahr sind die Hoffnungs-Radler übrigens auf Jubiläumstour in unserer Region unterwegs.

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Rotary Neujahrsempfang  mit Spendenauktion

Neuwied/Andernach, 21.01.2026. ((Foto: Eckhard Lenz)) - Ein Neujahrsempfang braucht nicht nur kommunikativ und festlich sein, sondern kann auch einem guten Zweck dienen. Das bewies jetzt der Rotary Club Neuwied-Andernach mit seinem Neujahrsempfang auf Burg Namedy, dem Andernacher Wohnsitz der Familie Hohenzollern. Rund 80 Clubmitglieder/innen trafen sich mit Ihren Freunden im besonderen Rahmen treffen, um sich nach den Feiertagen in diesen schwierigen Zeiten Glück und Gesundheit zu wünschen und auf das noch frische 2026 anzustoßen. Club-Präsident Thomas Darscheid sorgte denn auch in einer kurzen Ansprache für die notwendige Ermutigung.


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